Für zwei Zielgruppen bauen: Mensch und Maschine

Für zwei Zielgruppen bauen: Mensch und Maschine

Für zwei Zielgruppen bauen: Mensch und Maschine

Nikolaus Stemmer
CX & UX Director

Lesezeit 8 min

16. April 2026

Wie eine Marken-Website heute aufgebaut sein muss, um den High-Intent-Besucher zu überzeugen. Und den KI-Bot, der vor ihm da war.

HYPE & HEBEL - Teil 2 - Hebel in der Intent-Ökonomie

KI-Suchen wie ChatGPT & Co übernehmen zunehmend den oberen Teil des Marketing-Funnels – sie filtern, vergleichen und empfehlen, bevor jemand überhaupt auf eine Website klickt. Das führt zu weniger Traffic, aber deutlich besserer Qualität: Wer über eine KI-Empfehlung landet, kommt mit konkreter Kaufabsicht und konvertiert laut Daten bis zu neunmal besser als klassischer organischer Traffic. 

Der zentrale Widerspruch: Viele Unternehmen investieren gerade stark in GEO und Maschinenlesbarkeit – also darin, in KI-Suchen zitiert zu werden – vernachlässigen dabei aber genau den Ort, an dem die eigentliche Entscheidung fällt: die eigene Marken-Website, die jetzt wichtiger wird, nicht überflüssiger.

Über diese Verschiebung haben wir im ersten Teil dieser Serie geschrieben: In der KI gewonnen - auf der Website verloren.

Weniger Traffic, höhere Absicht, bessere Conversion. Das klingt erstmal nach guten Nachrichten. Aber es stellt Marken-Websites vor eine Herausforderung, die aus unserer Erfahrung nach viele Verantwortliche wie CMOs, Marketing VPs, Heads of Digital und CX-Manager noch nicht auf dem Schirm haben. Denn diese Besucher kommen nicht alleine.

Das stille Vorgespräch

Bevor Menschen auf einer Marken-Website landen, war der KI-Bot schon da. Er hat Content gelesen, bewertet, entschieden, ob die jeweilige Marke mit ihrem Angebot als vertrauenswürdige Quelle zitiert wird oder nicht. Diese Entscheidung trifft der KI-Bot, bevor irgendein Website-Stakeholder etwas davon mitbekommen hat.

Was den Bot interessiert, ist nicht das, was Designfans unter uns interessiert. Kein Gespür für Look & Feel, für Timing und Tonalität eines Marken- oder Produktfilms, keine Reaktion auf ausgewählte Bildwelten. Der Bot sucht Struktur, Fakten, Eindeutigkeit. Entweder euer Content ist zitierfähig – oder er ist es nicht.

Was jetzt nicht heißen soll, gute Gestaltung sei nebensächlich. Es ist kein Entweder-Oder. Es ist eine zweite Anforderung, die parallel existiert.

Und hier liegt das eigentliche Problem: Was Maschinen wollen, wirkt auf Menschen steril. Was Menschen überzeugt, macht Maschinen nichts. Die meisten Websites optimieren für einen der beiden – und hoffen, dass der andere schon mitkommt. Er kommt nicht.

Was der High-Intent-Besucher wirklich erwartet

Der klassische Website-Besucher, für den wir jahrzehntelang gebaut haben, kam früh in seiner Recherche. Er ließ sich führen, hatte Zeit. Stichwort “Funnel als Reise”.

Der High-Intent-Besucher hat diese Reise bereits hinter sich. Er kommt über eine KI-Empfehlung – und er kommt nicht zum Entdecken, sondern zum Validieren. Die Frage, die er mitbringt, lautet nicht: „Was macht ihr eigentlich?" Sie lautet: „Seid ihr wirklich so gut, wie die KI mir gesagt hat?"

53 Prozent der Konsumenten vertrauen KI-Ergebnissen nicht vollständig.¹ Das ist keine Ablehnung der Technologie – es ist latente Skepsis. Die KI hat Vertrauen vorgestreckt. Die Website muss es einlösen. Sofort. Im ersten Scroll.

Wer diesen Besucher mit einem generischen Hero-Bild und drei Absätzen Selbstbeschreibung empfängt, hat verloren – nicht weil die Seite schlecht ist, sondern weil sie für jemanden anderen gebaut wurde.

Drei Hebel, die heute den Unterschied machen

1. Von der Funnel-Architektur zur Answer Page

Der Marketing-Funnel war als Reise gebaut: Awareness > Consideration > Conversion. Jede Stufe eine Seite, jeder Klick ein Schritt weiter. Das war die Logik einer Welt, in der Besucher am Anfang ihrer Reise ankamen.

High-Intent-Besucher landen nicht oben im Funnel. Sie landen mittendrin oder am Ende. Wer sie mit einem Teaser empfängt und drei Klicks weiter zur Substanz führt, hat sie verloren.

Ein zentrales Element aus dem jetzt entstehenden GEO-Handwerkszeug heißt Answer Page: eine Seite, die eine Frage vollständig beantwortet. Nicht andeutet, sondern tief beantwortet. Tiefe vor Breite. Zehn gute Seiten zu einem engen Thema schlagen hundert flache zu hundert Themen – für Menschen und für KI-Systeme gleichermaßen.

Anders als Pillar Pages, die seit 2017 fest im SEO-Repertoire verankert sind, ist eine Answer Page ein Seitentyp, der nicht auf Ranking optimiert ist, sondern auf Zitierbarkeit und Antwortqualität. Konzeptionell ist das ein Schritt weiter, weil die Answer Page nicht mehr auf Traffic als Ziel ausgerichtet ist, sondern auf Autorität durch Präsenz in KI-Antworten.

Für KI-Bots hat das einen Namen: Topical Authority. Wer zu einem Thema konsistent, tief und intern gut verlinkt publiziert, signalisiert Expertise – nicht durch Behauptung, sondern durch Struktur. Schlagwort-Sammelsurien lesen diese Systeme nicht.

2. Zitierfähigkeit als redaktioneller Qualitätsmaßstab

Die entscheidende Frage für jede Seite lautet nicht mehr: „Ist das gut geschrieben?" Sie lautet jetzt: „Ist das zitierfähig?" Wobei letzteres das erste nicht ausschließen sollte.

Zitierfähig heißt konkret, prüfbar, eindeutig. „Unsere Lösung ist flexibel" – wertlos für einen KI-Bot, der Fakten sucht. „Integration in 48 Stunden, erprobt in 14 Branchen" – zitierfähig. Studien zeigen: Aussagen mit Zahl, Zeitraum und Kontext steigern die KI-Sichtbarkeit um 30 bis 40 Prozent.²

Das klingt nach technischer Optimierung. Ist es nicht. Es ist die Rückkehr zu einer alten redaktionellen Tugend: Präzision. Wer vage schreibt, schreibt für niemanden. Wer präzise schreibt, schreibt für Mensch und Maschine zugleich.

Konkret bedeutet das:

  • Überschriften als echte Fragen formulieren, nicht als Themenbezeichnungen

  • FAQ-Blöcke nicht als SEO-Trick, sondern als redaktionelle Architektur

  • Autorenangaben, Datum, Update-Zeitpunkt sichtbar machen

  • Jede Kernseite mindestens eine Aussage mit Zahl, Zeitraum und Quelle

Stichwort Autorenangaben: Eine sauber ausgezeichnete Authorbox nach schema.org – einem von Google, Microsoft und anderen großen Plattformen initiierten Standard für maschinenlesbare Webinhalte – erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein LLM den Inhalt als zitierwürdig einstuft, weil es die Aussage einer konkreten, verifizierbaren Person zuordnen kann, nicht einer anonymen Domain.

3. Gelebte Erfahrung: Was KI nicht kann – und ihr schon habt

KI aggregiert Fakten. Sie synthetisiert, was irgendwo dokumentiert wurde. Was sie nicht kann: gelebte Erfahrung rekonstruieren.

Wie ist es wirklich, mit euch zu arbeiten? Was passiert, wenn ein Projekt ins Stocken gerät? Welche Entscheidung habt ihr bereut – und warum? Diese Fragen kann keine KI beantworten, weil keine KI dabei war. Wer sie trotzdem stellt, klickt auf eure Website.

Dies sind mögliche Eckpfeiler einer Content-Strategie, die auf diese neuen Anforderungen eingeht:

  • Echte Case Studies – nicht das glatte Erfolgsprojekt, sondern das ehrliche: Problem, Wendepunkt, Ergebnis, Lernen

  • Ehrliche Kundenstimmen mit Kontext – Projektbeschreibung und konkretes Ergebnis statt generisches Zitat

  • Prozesse, Krisen, Haltung – was passiert, wenn etwas schiefläuft? KI hat keine Antwort. Ihr schon.

  • Eigene Forschung, eigenes Domänen-Wissen: Alles, was eine KI (noch) nicht beantworten kann, weil nur ihr das Wissen habt

Dieser Content ist gleichzeitig das Überzeugendste für Menschen und das Unerreichbarste für Wettbewerber. Er kann nicht repliziert werden, weil er wirklich passiert ist.

Das ist der tiefste Differenzierungshebel der eigenen Website: nicht besser optimiert, sondern unkopierfähig.

Glossar – Das meinen wir, wenn wir sagen …

Intent-Ökonomie – Das Internet wurde für Aufmerksamkeit gebaut. Algorithmen optimieren auf Klicks, Verweildauer, Engagement – nicht auf Ergebnisse. Die Intent-Ökonomie (nicht zu verwechseln mit, aber aufbauend auf Doc Searls Idee von der “Intention Economy”) bricht dieses Prinzip auf: KI-Agenten handeln im Auftrag von Nutzern, sie recherchieren, vergleichen und entscheiden vor. Der Nutzer formuliert ein Ziel, nicht einen Suchbegriff. Das Ziel ist Outcome, nicht Engagement. Für Marken bedeutet das: nicht mehr "Wie kriege ich Aufmerksamkeit?" sondern "Bin ich die beste Antwort, wenn jemand in meinem Auftrag sucht?" Der Usability-Forscher Jakob Nielsen hat den Begriff entscheidend mitgeprägt und spricht auch von “Intent-UX”.

Answer Page – Eine Seite, die eine spezifische Frage vollständig beantwortet, statt sie anzudeuten oder auf weitere Seiten zu verweisen. Answer Pages sind auf Tiefe statt Breite ausgelegt und damit sowohl für High-Intent-Besucher als auch für KI-Systeme besonders wertvoll. Ziel ist nicht Traffic (wie bei einer Pillar Page, die eher Breite statt Tiefe aufweist), sondern auf Autorität durch Präsenz in KI-Antworten.

Topical Authority – Die thematische Autorität einer Website, die entsteht, wenn Inhalte zu einem engen Thema konsistent, tief und intern gut verlinkt publiziert werden. KI-Systeme bewerten Topical Authority als Vertrauenssignal – sie lesen sie als Expertise durch Struktur, nicht durch Behauptung.

Zitierfähigkeit – Das Maß, in dem ein Inhalt von KI-Systemen als verlässliche Quelle erkannt und zitiert werden kann. Zitierfähiger Content ist konkret, prüfbar und eindeutig – mit Zahlen, Zeiträumen, Quellen und Autoren aus Fleisch und Blut belegt. In einer Welt voller KI-Slop wird maschinenlesbares “human-made” mehr und mehr zum Qualitätsmerkmal.

Trust Signal – Ein Vertrauensanker auf einer Website: Referenzen, Fallbeispiele, Zertifizierungen, Kundenstimmen mit Kontext. Im Kontext von High-Intent-Traffic besonders relevant, weil Vorschuss-Vertrauen sofort eingelöst werden muss – nicht irgendwo im Footer, sondern im ersten Scroll.

Entry Point Design – Die Gestaltung jeder Website-Seite als möglichen Einstiegspunkt, unabhängig von der Startseite. Da High-Intent-Besucher tief in der Site landen, muss jede relevante Seite für sich selbst stehen: Kontext, Orientierung und nächster Schritt in den ersten Sekunden. 

Glossar – Das meinen wir, wenn wir sagen …

Marken-Website – alles, was für B2C/B2B-Zielgruppen unter dem digitalen Dach einer Marke stattfindet: Brand, Content, Kampagne, Corporate, Retail, Produktinformation, u.ä.

KI-Suche – ChatGPT, Claude, Perplexity & Co. Viele sagen dazu auch einfach “KI-Tool” oder “KI-Chatbot”. Darunter verstehen wir wiederum Service-Chats auf Marken-Websites, die immer häufiger auch auf LLMs laufen.

Zero Click – Suchanfragen, die enden, ohne dass auf eine Website geklickt wird, weil Nutzende mit den KI-generierten Antworten auf der Google-Suchergebnisseite zufrieden sind. Für Unternehmen bedeutet das: weniger Traffic, aber nicht zwingend weniger Relevanz. Wer als Quelle zitiert wird, gewinnt Autorität – auch ohne Klick. Sichtbarkeit entsteht heute durch Zitation, nicht mehr allein durch Ranking. 

High Intent – Nutzende mit klarer Kauf- oder Entscheidungsabsicht. Sie recherchieren nicht mehr, sie validieren. Im KI-Kontext: Wer nach einer KI-Empfehlung auf einer Website landet, hat die Recherchephase bereits hinter sich. Diese Besucher konvertieren deutlich besser als durchschnittlicher Suchtraffic – und erwarten eine Website, die ihrer Entscheidungsreife entspricht.

GEO (Generative Engine Optimization) – Statt für Google-Rankings wie bei SEO optimiert man bei GEO dafür, dass ChatGPT, Perplexity & Co. die eigene Website als vertrauenswürdige Quelle zitieren. Ziel von GEO ist AUtorität aufbauen, nicht Klicks erzeugen wie bei SEO. 

Was das strukturell bedeutet

Alle drei Hebel haben eine gemeinsame Konsequenz: Nicht mehr die Startseite trägt die Hauptlast der Orientierung (das tat sie auch vor SEO schon lange nicht mehr) – jede Seite tut das.

Wenn der High-Intent-Besucher über eine KI-Empfehlung direkt auf einer tiefen Seite landet, bringt er keinen Kontext über eure Marke mit – außer dem, was die KI ihm gesagt hat. Er will nicht navigieren. Er will sofort Substanz.

Das bedeutet konkret:

  • Jede Seite ist eine Startseite. Sie muss in den ersten Sekunden beantworten: Wer ihr seid, warum der Besucher hier richtig ist, was der nächste sinnvolle Schritt ist. Nicht irgendwo im Menü – sondern im ersten Scroll.

  • Content-Design ersetzt Navigation-Design. Eine Seite, die eine Frage vollständig beantwortet, gibt Orientierung – weil sie zeigt, wer ihr seid und was als nächstes sinnvoll ist. Struktur und Substanz übernehmen die Rolle des Menüs.

  • Vertrauen muss sofort bestätigt, nicht aufgebaut werden. Im alten Funnel hatte Vertrauen Zeit zu wachsen – über mehrere Seiten, mehrere Besuche. Der High-Intent-Besucher gibt euch diese Zeit nicht. Trust Signals gehören nicht in den Footer, nicht auf die „Über uns"-Seite – sondern in den ersten Scroll jeder relevanten Seite, weil sie nicht der Awareness dienen, sondern der Validierung.

Der Umstieg ist kein Design-Problem. Es ist ein Denk-Problem: weg von „Wie führen wir jemanden durch unsere Website" – hin zu „Wie stellt sich unsere Website auf jeden möglichen Einstiegspunkt ein."

Warum B2B noch einmal anders tickt

Im B2C empfiehlt KI Produkte direkt. Im B2B ist das grundlegend anders – und das sollten wir uns genauer anschauen.

B2B-Kaufentscheidungen dauern sechs bis achtzehn Monate, erfordern mehrere Stakeholder und werden nicht in einer Chatoberfläche getroffen. KI ist hier kein Kaufkanal – sie ist ein Recherche- und Validierungsinstrument. Und genau das macht sie besonders wirkmächtig.

Einkaufsleiter, IT-Leiter und CFO fragen alle unabhängig voneinander ChatGPT & Co – und alle stellen unterschiedliche Fragen. Wenn alle drei die selbe Marke als kompetente, zitierfähige Quelle wahrnehmen – das ist mehr wert als jede Kampagne. 90 Prozent der B2B-Käufer integrieren generative KI irgendwo in ihrer Buyer Journey.³ Die Entscheidung fällt intern – aber KI beeinflusst, wer überhaupt auf den Tisch kommt.

Das Ziel im B2B ist deshalb nicht Produktsichtbarkeit, sondern Autoritätsaufbau. Bei komplexen, kontextreichen Fragen als kompetente Quelle erscheinen – konsistent, über alle Stakeholder-Perspektiven hinweg. Eine Marke, die das schafft, hat den ersten Filter bereits hinter sich, bevor der erste Mensch die Website besucht.

Wo anfangen, um schnell Land zu sehen  

Das Gute daran: Das meiste, was wir hier beschrieben haben, ist keine Frage von Budget oder Technologie, sondern von Perspektive.

Drei aus unserer Sicht zentrale Einstiegspunkte, die ohne großen Aufwand angegangen werden können und die wir in unserem Hype & Hebel-Workshop mit euch erarbeiten:

  • GEO-Audit. Wo wird die Marke in KI-Suchen heute tatsächlich zitiert – und wo nicht? Das lässt sich mit KI-Tools (Otterly AI, Peec AI, etc.) messen, oder manuell in ChatGPT & Co testen. Wer nicht weiß, wie er heute wahrgenommen wird, optimiert ins Leere.

  • Die fünf wichtigsten Seiten neu denken. Nicht alle auf einmal – sondern die fünf, die am meisten Gewicht tragen. Für jede: Frage-Antwort-Struktur einführen, vage Aussagen durch konkrete ersetzen, Autorenangaben und Datum sichtbar machen. Das ist kein Wochenprojekt – es ist ein Nachmittag pro Seite.

  • Die High-Intent-Perspektive einnehmen. Einmal die eigene Website so durchgehen: „Ich komme von einer ChatGPT-Empfehlung, meine Recherche ist abgeschlossen, ich will jetzt entscheiden." Was findet dieser Besucher? Was fehlt ihm? Wo springt er ab? Diese Frage ist unbequemer als jedes Analytics-Dashboard – und ehrlicher.

Sprecht mit uns, wir haben die entsprechenden Tools im Einsatz und das Wissen sowie das Website-Handwerk und helfen gerne bei den ersten Schritten in die Welt der Websites, die für Menschen und Maschinen gebaut sind.

Textentstehung: 30% Briefing von Hand, 50% Draft von Claude Sonnet 4.6, 20% manuelles Finetuning

„Build it and they will come" war gestern. Das neue Paradigma lautet: Sorge dafür, dass sich die Reise lohnt, wenn sie ankommen.

Teil 1 In der KI gewonnen - auf der Website verloren unserer Artikelserie hat beschrieben, was sich verändert. Dieser Artikel hat beschrieben, was zu tun ist. Im kommenden dritten Teil vertiefen wir, was von der Corporate Website bleibt und wie sich ihre Rolle und Architektur in den nächsten drei Jahren verändert.

HYPE & HEBEL ist ein unabhängiges Denk- und Beratungslabor an der Schnittstelle von Marke, KI und Customer Experience.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch. Wer wissen will, wo die eigene Marke im KI-Zeitalter steht und welche Hebel wirklich greifen – für den haben wir das richtige Format:

HYPE & HEBEL – der Workshop für Digital-Entscheider

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Quellen: 

¹ Gartner Consumer Community Survey, Juni/Juli 2025, n=377: https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2025-09-03-gartner-survey-finds-53-percent-of-consumers-distrust-ai-powered-search-results0

² Princeton / Georgia Tech / IIT Delhi, 2024 – zitiert nach: position.digital, AI SEO Statistics 2025

³ Walker Sands B2B Buyer Report 2025 , https://www.walkersands.com/resources/the-future-of-b2b-content/

Topical Authority / Answer Pages: GrackerAI-Daten, SE Ranking Studie 300.000 Domains

Conversion-Daten ChatGPT-Traffic: Seer Interactive Case Study; Visibility Labs 12-Monats-Analyse 2025https://www.linkedin.com/posts/stefanwalz_hype-hebel-activity-7437098782930116608-5vNe

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